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Was ein guter Broker leisten muss

Jeder Broker verrechnet diverse Gebühren - so etwa für das Depot, die Kontoführung, getätigte Transaktionen oder auch Gebühren für ausländische Dividenden oder Sparplanausführungen. Genau deshalb ist es ratsam, dass im Vorfeld ein Brokervergleich durchgeführt wird, sodass man eine Übersicht erhält, wie hoch die Gebühren der einzelnen Broker sind. So zeigt etwa der STP Broker Vergleich , dass es doch gravierende Unterschiede gibt, die unbedingt von Seiten der Anleger und Trader berücksichtigt werden müssen.

Gebühren vermindern die Gewinne

Natürlich geht es auch immer um die Frage, welche Strategie von Seiten des Anlegers oder Traders verfolgt wird. Ein langfristig orientierter Anleger wird sich vorwiegend mit der Höhe der Depotgebühren befassen. Hier muss man besonders bei den Filialbanken Acht geben - wird eine Gebühr von bis zu 0,5 Prozent des Depotvolumens in Rechnung gestellt, fallen bei einem Volumen von 50.000 Euro, sofern es einen jährlichen Zuwachs in Höhe von 5 Prozent gibt, nach rund 20 Jahren um die 5.300 Euro an. In diesem Fall ist ein Online-Broker, der keine Depotgebühr in Rechnung stellt, eindeutig die bessere Wahl. Wer hingegen ständig mit Aktien handelt, der sollte sich mit den Transaktionskosten befassen. Viele Broker stellen einen Fixbetrag in Rechnung, andere Broker berechnen die Gebühr anhand eines Prozentsatzes.

Sicherheit und Kundensupport

Doch es geht nicht nur um die Kosten - selbstverständlich geht es bei der Wahl des richtigen Brokers auch um das Thema Sicherheit. Das heißt, man sollte im Vorfeld Informationen einholen, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Im Internet findet man zahlreiche Erfahrungsberichte und Testurteile, die bei der Wahl des Brokers unbedingt berücksichtigt werden sollten. Auch die Frage nach dem Kundensupport darf nicht unbeantwortet gelassen werden. Schlussendlich können immer wieder Probleme und Fragen auftauchen, die man so schnell wie möglich gelöst oder beantwortet haben möchte. Gibt es also eine kostenlose Hotline, einen Live-Chat oder nur eine E-Mail-Adresse?